Warum Kunst sammeln? 10 Zitate berühmter Sammler

Als Teil der Serie 10 am 10ten möchte ich heute 10 Sammler zitieren, die auf die Frage antworten, warum sie Kunst sammeln. (mehr …)

Twittern für die Kunst

Ich werde häufig von meinen Kursteilnehmern gefragt, wie Twitter für Künstler oder Galeristen überhaupt von Nutzen sein kann. Twitter ist normalerweise nicht die Plattform der Wahl für visuelle Inhalte. Da schneiden Facebook und vor allem Instagram deutlich besser ab.

Ich meine – was kann man schon über Kunst in 140 Zeichen sagen?

Als langjähriger Fan von Twitter war ich neugierig herauszufinden, wie sich andere kunstbezogene professionelle Seiten im Vergleich zu Facebook und Instagram auf Twitter so machen und war erfreut zu sehen, dass Seiten wie artnet, Artsy, MoMA oder Guggenheim die Plattform mit großem Erfolg nutzen. Sie konnten dort sogar mehr Folger gewinnen als in den anderen Netzwerken.

 

Wie kann Twitter für Künstler und Galeristen von Nutzen sein?

 

Research

Kein Netzwerk ist besser geeignet, Schlüsselbegriffe, andere Künstler, bzw. Galerien oder dein Zielpublikum auszukundschaften.

Wenn du frisch mit Twitter beginnst, schau dir ein paar kunstbezogene Accounts und Hashtags an und du siehst, was ich meine.

Starte zum Beispiel mit Museen wie Museum of Modern Art und Tate Gallery und folge dann Kunstmagazinen wie Art in America, Art News oder Art Asia Pacific. Natürlich kannst du auch Blogs oder Vlogs folgen. Einige schönen Beispiele wären Art Daily, The Art Newspaper oder VernissageTV.

Schau dir auch Seiten von “Kunstverkäufern” an wie Galerien, Kunstmessen oder Auktionshäusern. Wer folgt diesen Seiten? Deren Folger interessieren sich wahrscheinlich für Kunst, oder?

Du kannst nicht nur nach Personen oder Seiten suchen, sondern auch nach Stichwörtern, den sogenannten Hashtags. Jedes Wort, vor dem eine Raute steht (#TwitterforNewbies) kann als Link geklickt werden. Versuche es doch einmal mit #contemporaryart oder #artmarket. Schon sehen wir alle Tweets, die über diese Themen berichten. Vielleicht fallen dir präzisere Stichworte ein, die deine künstlerische Arbeit beschreiben. Wer schreibt über ähnliche Inhalte? Wem folgen diese Personen und wer folgt ihnen? Was sagen sie? Kannst du zur Diskussion beitragen?

 

Links

140 Zeichen – was kann man damit schon machen? Man kann sie zum Beispiel mit einem Artikel von 140.000 Zeichen verlinken. Wenn du Nutzer auf deine Webseite oder deinen Blog führen möchtest, bist du auf Twitter definitiv richtig.

Ich verlinke meine Tweets nicht nur mit meinem Blog oder meiner Webseite, sondern auch mit meinen Pins auf Pinterest. All dieses hilft dabei, eine Gemeinschaft mit Gleichgesinnten oder auch Käufern um sich aufzubauen.

 

Visuelle Inhalte

Ist das Design von Twitter so gut für visuelle Inhalte geeignet wie Facebook oder Instagram? Das weiß ich nicht. Aber sie funktionieren auf jeden Fall auch gut auf Twitter!

Es lassen sich Fotos, Fotoalben und auch Videos hochladen. Die Live-Video Funktion gab es übrigens erst auf Twitter (mit Hilfe von Periscope) bevor es sich Facebook zu eigen machte. UND Twitter ist nicht so überfüllt mit Bildern, so dass es leichter ist, mit großartigen visuellen Inhalten aufzufallen.

 

Listen

Es waren vor allen Dingen die Listen auf Twitter, die mich von der Plattform überzeugten. Listen helfen dabei, Accounts, dessen Inhalte man folgen möchte, nach Kategorien zu ordnen. Ich führe recht viele Listen, wie zum Beispiel “Kunstmagazine”, “Museen” und “Presse”. Warum nicht alle die Personen, die für uns relevante Hashtags benutzen, auf eine Liste setzen? Es macht es leichter, up-to-date zu bleiben, schnell interessante Inhalte zu finden und sich mit Retweets und Antworten an der Diskussion zu beteiligen.

Und wenn du keine eigenen Listen führen möchtest, kann du einfach Listen folgen, die andere schon erstellt haben.

 

Ich habe hoffentlich ein paar Chancen aufzeigen können, wie du Twitter nutzen kannst.

Was ist deine Erfahrung mit dem Netzwerk?

Twitter for artists

Paul Klee, Die Zwitschermaschine

Google Art Project: 10 großartige virtuelle Ausstellungen

Das Google Art Project bietet eine wunderbare Plattform, Kunst zu zeigen und zu entdecken. Museen wie Tate Gallery, Metropolitan Museum of Art und die Uffizien waren schon seit Beginn des Projektes 2011 dabei. Heute umfasst die Plattform 596 Sammlungen, 193.942 Kunstwerke, 43.933 Nutzergalerien und 808 Ausstellungen.

Hier sind 10 virtuelle Ausstellungen, die mir besonders gefallen haben: (mehr …)

Die Schönheit des Regens: 10 Kunstwerke von Rembrandt bis Richter

„Die roten Rosen waren nie so rot
Als an dem Abend, der umregnet war.
Ich dachte lange an dein sanftes Haar …
Die roten Rosen waren nie so rot.

Es dunkelten die Büsche nie so grün
Als an dem Abend in der Regenzeit.
Ich dachte lange an dein weiches Kleid …
Es dunkelten die Büsche nie so grün.

Die Birkenstämme standen nie so weiß
Als an dem Abend, der mit Regen sank;
Und deine Hände sah ich schön und schlank …
Die Birkenstämme standen nie so weiß.

Die Wasser spiegelten ein schwarzes Land
An jenem Abend, den ich regnen fand;
So hab ich mich in deinem Aug erkannt …
Die Wasser spiegelten ein schwarzes Land.“

Rainer Maria Rilke

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Kunst in Düsseldorf 3: Kunstgenuss bei Spaziergängen

Kunst lässt sich in Düsseldorf nicht nur in Museen und Galerien erleben, sondern offenbart sich auch bei Stadtspaziergängen auf Schritt und Tritt. (mehr …)